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Rezension

Eine Untersuchung der Massaker in Algerien

An Inquiry into the Algerian Massacres, herausgegeben von Youcef Bedjaoui, Abbas Aroua und Meziane Ait-Larbi, mit Vorworten von Professor Noam Chomsky und Lord Eric Avebury, Verlag Hoggar, Genf 1999. ISBN 940130-08-6, 1504 Seiten, farbige Abbildungen.

Rezension von algeria-watch

"Wer tötet wen?" in Algerien: Diese Frage hat nichts von ihrer brennenden Aktualität verloren, seit 1992 die - bis heute anhaltenden - grausamen Massaker begonnen haben. Nun liegt eine Studie vor, die sich zum ersten Mal eine systematische Erkundung dieses blutigen Terrains zur Aufgabe gesetzt hat, ihr Titel: "Eine Untersuchung der Massaker in Algerien". Die Frage nach Tätern, Opfern, Umständen und Reaktionen zieht sich durch die 1473 Seiten starke Studie, zu der zahlreiche Autoren in dreissig Artikeln in englischer und französischer Sprache beigetragen haben und der zwei Vorworte vorangestellt sind. Das den Opfern der Massenmorde gewidmete Werk entspringt so sehr der Suche nach der Wahrheit, wie es dem Aufschrei der Opfer und der verzweifelten Forderung Ausdruck verleiht, dem entsetzlichen Abschlachten endlich Einhalt zu gebieten.

Im ersten Vorwort beschreibt Noam Chomsky die Studie als "eindrucksvolle und dem analytischen Verstand verpflichtete Studie" und erinnert daran, dass die Forderung nach einer hochrangigen unabhängigen Untersuchungskommission, die Menschenrechtsorganisationen immer wieder erhoben, stets zurückgewiesen wurde. Lord Avebury verweist im zweiten Vorwort darauf, dass diese Arbeit "die erste umfassende und detaillierte Untersuchung des Phänomens [der Massaker]" ist, und ruft ins Gedächtnis, dass Algeriens jetziger Präsident Bouteflika selbst eingestanden hat, dass der Militärputsch von 1992, der zum Abbruch der Wahlen führte, aus denen die FIS (Islamische Heilsfront) als Sieger hervorgegangen wäre, der erste Gewaltakt gewesen ist und des weiteren dass die Zahl der Opfer entgegen den bislang verlauteten "offiziellen Angaben" in der Grössenordnung von 100000 liegt. Und er fügt hinzu: "Algerien darf nicht einfach einen Schleier über die schrecklichen Ereignisse breiten, die auf diesen Seiten beschrieben und analysiert werden."

Die Aufsätze des ersten Teils, des in sechs Teile untergliederten Buches, behandelt die Massaker und die Opfer. Im ersten Artikel gibt Ali-Yahia Abdennour, Vorsitzender der Algerischen Liga zur Verteidigung der Menschenrechte (LADDH), einen Überblick über die schweren Menschenrechtsverletzungen in Algerien: Konzentrationslager, Folter, summarische Hinrichtungen, Verschwindenlassen, Massaker und das Rechtssystem als Instrument in den Händen des Regimes bestimmen das alltägliche Leben eines Volkes, dessen Wille systematisch vom Staat missachtet und unterdrückt wird.

Der zweite Artikel untersucht die "Anatomie der Massaker" anhand von 622 Fällen von Massenmorden an insgesamt 10758 Opfern. Die Daten werden statistisch ausgewertet und die Ergebnisse grafisch aufbereitet. Die Untersuchung der Massaker nach verschiedenen Indikatoren der zeitlichen Entwicklung (monatliche und wöchentliche Fluktuation), der geografischen Verteilung und der politischen, militärischen und ökonomischen Geografie enthüllen erschreckende Muster, die der offiziellen und in den Medien verbreiteten Version der Ereignisse widersprechen. So zeigt beispielsweise eine Auswertung der politischen Geografie auf der Grundlage des Wahlverhaltens, dass sich das Vorkommen von Massakern proportional zur Unterstützung der FIS und umgekehrt proportional zur Zugehörigkeit zur ehemaligen Einheitspartei FLN verhält. Die Massaker zielen also auf die soziale Basis der FIS, was der Soziologe Lahouari Addi in Anlehnung an den Begriff der "ethnischen Säuberung" (ethnic cleansing) als "electoral cleansing" bezeichnet hat. Verfolgt man die wöchentliche Fluktuation in Beziehung zu den Wahlperioden tritt eine frappierende Korrelation auf: während eine deutliche Steigerung der mörderischen Aktivitäten für die Zeit von drei Wochen vor und zwei Wochen nach den eigentlichen Wahlterminen zu verzeichnen ist, fallen die Wahltage regelmässig in eine Phase der relativen "Ruhe".

Eine weitere Korrelation ergibt sich durch die Berücksichtigung der Phasen besonders intensiver Kämpfe zwischen den Fraktionen oder Clans, aus denen sich die Spitze des Militärapparates zusammensetzt. Diese fallen nämlich in markanter Weise mit den mehrere Monate anhaltenden "langen Wellen" von Massakern zusammen.

Die ökonomischen Indikatoren zeigen, dass die Massaker nicht im öl- und gasreichen Süden des Landes, sondern vor allem in den armen Regionen des Nordens stattfinden. In der südlich von Algier gelegenen fruchtbaren Mitidja-Ebene erweist sich ein Zusammenhang zwischen dem Morden und der Privatisierung des Landes. Bei der Betrachtung der geografischen Umstände einiger Massaker fällt auf, in welch grosser Nähe das stundenlange Abschlachten zu militärischen Einrichtungen wie Kasernen stattfindet, ohne dass von dort staatliche Hilfe zu erwarten wäre. Karten dienen der Veranschaulichung.

Der dritte Beitrag enthält eine Sammlung von Zeugenaussagen, in denen Überlebende von Massakern, Familienangehörige von Opfern und Beobachter der blutigen Schauplätze von ihren Erfahrungen berichten: "Stimmen der Stimmlosen". Die meisten dieser Berichte werden hier erstmalig veröffentlicht. Sie sind eine lebendige Erinnerung an menschliches Leid, Qual und Trauer der Opfer.

Der letzte Artikel in diesem Teil befasst sich mit einem Massaker, das in dem Gefängnis von Serkadji mitten in Algier am 21., 22. und 23. Februar 1995 stattfand. Wie konnte es in einem Gefängnis zu einem Blutbad kommen, bei dem mehr als hundert Menschen ihr Leben verloren? Die offizielle Version eines angeblichen "Ausbruchsversuches" oder "Aufstandes" wird mit Zeugenaussagen konfrontiert, die zeigen, dass es sich bei dem Massaker um eine planmässsig vorbereitete und durchgeführte Operation handelte, die das Ziel der "Eradication" (Ausrottung) politischer Gefangener verfolgte.

Im zweiten Teil wird die Frage nach Absichten und Tätern bei den Massakern behandelt: wer tötet und warum? Verschiedene Thesen über die Identität der Täter werden vorgestellt und diskutiert: a) Strafmassnahme oder Rachefeldzug durch die Islamisten; b) Counterinsurgency-Taktik der Armee; c) Mittel zur Austragung von Konflikten innerhalb des Militärapparates (insbesondere seitens des Clans der "Eradicateurs"); d) Methode der Vertreibung im Zuge der Privatisierung des Landes und der Bodenspekulation; e) barbarischer Ausdruck des Hasses zwischen Stämmen und Familien, einer allgemeinen Abrechnung und sozialer Kriminalität. Die Thesen werden einer Überprüfung durch einen Abgleich mit den in der "Anatomie der Massaker" gewonnenen Daten und Erkenntnissen unterzogen. Die Schwächen und Stärken der jeweiligen Thesen werden herausgearbeitet. Dabei begründet der Autor die Auffassung, dass die wahrscheinlichste Hypothese eine Verbindung aus den Thesen b) und c) darstellt, das heisst die Erklärung der Massaker als Bestandteil der Strategie der Aufstandsbekämpfung und zugleich als Druckmittel des radikalsten "Eradicateur"-Clans gegen die Fraktion der "Versöhnung" in der Armeeführung.

Bei allen Unklarheiten und Meinungsverschiedenheiten über die Identität derjenigen, welche die Massaker ausführen, herrscht doch allgemeine Übereinstimmung in bezug auf einen Punkt: auf jeden Fall sind die GIA (Groupes Islamiques Armés, Bewaffnete Islamische Gruppen) daran beteiligt. Daran gibt es keinen Zweifel. Nur: was verbirgt sich eigentlich hinter den GIA? Stimmt die medial verbreitete, unablässig wiederholte und kaum je hinterfragte Annahme, dass es sich um "islamisch-fundamentalistische Gruppen" handelt? Der Artikel "Was ist die GIA?" geht dieser Frage nach. Die gegensätzlichen Hypothesen über die wahre Identität der GIA werden eingehend erörtert.

Das algerische Regime, die westlichen Regierungen und die über die öffentliche Meinung herrschenden Nachrichtenagenturen behaupten, dass die GIA eine fundamentalistische Terrororganisation sei. Dagegen wird in Teilen der algerischen Bevölkerung immer wieder der Verdacht laut, dass es sich hinter den angeklebten Bärten der GIA verkleidete Sicherheitskräfte verbergen. Manche Islamisten glauben, dass die GIA eine kharidschitische Sekte sei, die vom militärischen Geheimdienst unterwandert und manipuliert worden sei. Manchmal wird auch die Anschauung vorgebracht, dass die GIA eine Bande von Verbrechern oder eine anti-soziale Bewegung sei.

Die GIA werden in diesem Aufsatz als Counterguerilla-Organisation charakterisiert, d.h. als ein Instrument im Dienste strategischer Ziele der modernen Counterinsurgency-Kriegführung. Der Autor entfaltet diese These in mehreren Schritten. Zunächst stellt er einen Vergleich mit den allgemeinen Eigenschaften von Counterinsurgency-Organisationen an. Darauf folgt ein Abriss der Geschichte der GIA, aus der sich ergibt, dass sich die GIA ab September 1994 mit dem Antritt ihres neuen Anführers Zitouni von einer infiltrierten islamistischen Gruppe zu einer Counterinsurgency-Organisation wandelte. Ein Vergleich mit zwei bekannten Counterguerilla-Organisationen, der Force K im algerischen Befreiungskrieg (1954-1962) und den Selous Scouts in Rhodesien (1972-1979), illustriert die Merkmale derartiger Organisationen. Im Anschluss daran werden die "institutionellen Attribute" und die "funktionale Identität" der GIA als organisatorische Struktur und Instrument der Aufstandsbekämpfung detailliert beschrieben. In diesem Rahmen, so der Autor, lassen sich die gegenwärtig verfügbaren Daten über die GIA, ihr Verhältnis zu anderen islamistischen Gruppen und zum bestehenden Regime am ehesten in ein kohärentes Bild fügen. Erst eine unabhängige Untersuchung der Kriegsverbrechen in Algerien wird freilich den wahren Charakter der GIA schlüssig aufdecken können.

Im dritten Teil geht es um die "nationalen Reaktionen" auf die Massaker, um eine Erkundung des Terrains, auf dem sich das algerische Grauen abspielt. Wie hat sich die algerische Regierung verhalten und wie begegnete sie den Fragen, die sich auf nationaler und internationaler Ebene hinsichtlich ihrer Verantwortung stellen? Wie hat die algerische Armee auf die Massaker reagiert? Welchen Diskurs hat die algerische Diplomatie entwickelt, um die Frage der Massaker möglichst geschickt zu "verkaufen" und alle Forderungen nach einer internationalen Untersuchungskommission abzuwehren? In einem eigenen Artikel wird die Haltung der algerischen "Kriegs-Diplomatie" gegenüber den internationalen Menschenrechtsorganisationen durchleuchtet. Ein weiterer Beitrag hat die Reaktionen der islamischen politischen Parteien und Widerstandsgruppen zum Gegenstand. Daran schliesst sich eine Darstellung der Haltung von anderen politischen Parteien, Persönlichkeiten des politischen Lebens, Intellektuellen und Nichtregierungsorganisationen in Algerien an. Der letzte Artikel dieses Teils wirft ein grelles Licht auf die Rolle und Verantwortung der Medien in diesem grauenvollen Krieg, die sich, statt den ethischen Imperativen eines engagierten Journalismus zu folgen, vor den Karren der Kriegstreiber spannen lassen und bereitwillig einen schmutzigen Propagandakrieg entfachen, dessen Blutspur sich noch auf alle Fernsehschirme erstreckt: "Medienkommandos".

Der vierte Teil hat die internationalen Reaktionen von Staaten, Organisationen und Persönlichkeiten zum Thema. Die Haltungen der EU, der USA, der arabischen Welt ("Warum das arabische Schweigen?"), der muslimischen Welt und der Vereinten Nationen zu den Massakern werden in mehreren Beiträgen dargestellt. Das Verhältnis der transnationalen Konzerne zu dem Blutbad lässt sich - dem Titel eines Aufsatzes folgend - kurz und bündig so zusammenfassen: "Business as Usual". Und die Einstellung der Öl- und Gaskonzerne lässt sich einem in dem Band abgedruckten Artikel der Financial Times entnehmen. "Die Abgelegenheit der algerischen Ölfelder und der Ring aus Stahl, mit dem die Region umgeben wurde, haben das Vertrauen der ausländischen Investoren wieder erweckt. [...] Für einige Konzerne haben sich umstrittene Länder als besonders profitabel erwiesen. 'Das grosse Geld kann man in Ländern machen, deren Namen auf ia oder stan enden - an Orten, an die andere Leute nicht gehen wollen', sagte ein leitender Angestellter einer in Algerien tätigen US-Ölfirma."

Besondere Aufmerksamkeit wird der Rolle Frankreichs zugewendet, dem aufgrund seiner geografischen Nähe und historischen Beziehungen als ehemaliger Kolonialmacht zu Algerien und der auch über den Kolonialismus hinaus gewahrten "traditionellen Machtstrukturen", welche die politische und ökonomische Kontrolle der früheren Kolonien weiterhin garantieren, eine Schlüsselrolle in diesem Krieg und insbesondere für die Gestaltung der Aussenpolitik vieler westlicher Länder gegenüber Algerien zukommt. Der französische Innen(!)minister Jean-Pierre Chevènement hat die demgemässe Haltung im Januar 1998 unmissverständlich zum Ausdruck gebracht: "Lassen Sie uns mit aller Offenheit sagen, dass, wenn Algerien an ein islamistisches Regime fiele, die Interessen Frankreichs davon unmittelbar betroffen wären." In dem Artikel über die "französischen Reaktionen zu den Massakern in Algerien" werden die Reaktionen der Regierung, von Politikern, Intellektuellen, Nichtregierungsorganisationen und Medien analysiert. Aufschlussreich ist hier auch die in einem weiteren Beitrag erfolgende Erörterung der Parallelen der französischen Rolle und Reaktion bei den Massakern in Algerien und dem Genozid in Ruanda.

Der fünfte Teil bringt die Massaker der algerischen Gegenwart in eine historische Perspektive. Ein ausführlicher Beitrag erzählt die Geschichte der Massaker unter französischer Besatzung von 1830-1962 und analysiert diese im Rahmen der kolonialen Logik. Wie bei den Massakern heute ist es vor allem die zivile Bevölkerung, die der erobernden Gewalt der Kolonialmacht mit ihrer waffentechnischen Überlegenheit, ihrer Gier nach Land und Bodenschätzen und ihrem Eifer für eine "zivilisatorische Mission" zum Opfer fällt. Die strategischen Ziele der Massaker werden auseinandergesetzt: a) Instrument zur Vertreibung vom Boden; b) Mittel zur Demonstration einer absoluten Macht und der Fähigkeit zur Durchführung von unverhältnismässigen Rachefeldzügen; c) Instrument der Aufstandsbekämpfung; d) kollektive Strafmassnahmen. Massaker wurden auch von Algeriern gegen ihre eigenen Landsleute verübt: während des Befreiungskrieges (Massaker von Mellouza) und nach der Unabhängigkeit (Massaker an den "Harkis" 1962 und das Massaker Oktober 1988). Die Erinnerung an die Greueltaten gegenüber der Zivilbevölkerung trägt zum Verständnis des gegenwärtigen Mordens bei.

Der sechste Teil stellt die Massaker in den Rahmen des Rechts. Der erste Aufsatz untersucht den juristischen Status der Massaker im algerischen Strafrecht. Dieses Strafrecht dient von seiner Anlage her dem Schutz der Macht des Regimes und nicht der Gesellschaft. Es hat das Erbe des kolonialen Strafrechts angetreten, das auf die Unterdrückung der nationalistischen Bewegung abzielte. Das algerische Strafrecht erlaubt nicht die Verfolgung und Bestrafung der Urheber der Massaker. Im zweiten Beitrag wird die Frage behandelt, inwiefern die Massaker in Algerien im Rahmen des internationalen Rechts als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit und Genozid betrachtet werden können. Der dritte Artikel geht den Fragen der Untersuchung, Verfolgung und Bestrafung der Verbrecher nach, die diese Massaker begehen.

Das Buch schliesst mit einer Reihe von Farbfotografien über die Massaker. In ihrer brutalen Eindringlichkeit veranschaulichen sie das Leid der Opfer, der Überlebenden und der Familien und zugleich die unvorstellbare Grausamkeit der Täter dieser seit Jahren währenden Blutorgie. Die bedrückten und angstvollen Gesichtszüge der Menschen vermitteln dem Betrachter eine Ahnung von dem, was sich mit unser aller Wissen ereignet, und rufen unsere Verantwortung wach, dem abscheulichen und unmenschlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Die Opfer dieser Untaten sind einfache Menschen, die als Objekte eines kaltblütigen Machtkalküls rivalisierender Interessen auf dem Altar der Gier nach Macht und Reichtum geopfert werden. Sie zahlen den Blutzoll dieser archaischen Fratze einer sich modern und human dünkenden Zivilisation, in der ein Menschenleben nicht mal ein Fass Rohöl wert ist.

Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag zu einem besseren Verständnis der schrecklichen "Ereignisse", die nur allzu oft mit dem Schleier des Unbegreiflich-Barbarischen verdeckt werden. Sollten sich die in diesem Buch vorgebrachten Thesen bestätigen, wäre dies nicht das erste Mal in der Geschichte, dass sich vorgeblich "irrationale Anwandlungen rückständiger Gesellschaften" als höchst zweckrationale Kalküle zynischer Priester der Macht erwiesen. Diese reiche Informationsquelle sollte von allen denkenden und wahrhaft humanistisch gesonnen Menschen, seien sie Journalisten, Sozialwissenschaftler, Verteidiger der Menschenrechte oder andere kritische Zeitgenossen, in Anspruch genommen werden, um dazu beizutragen, diesen Zuständen ein Ende zu setzen und Wahrheit und Gerechtigkeit walten zu lassen.

 

(Preis: 59.- Schweizer Franken + Transportkosten. Bestellungen an Edition Hoggar, Fax 0041.22.7710808, Email: info@hoggarbooks.org, Internet: www.hoggarbooks.org)

 

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